

Arbeitsbereich – Lohnfertigung & Montage
Was versteht man unter Montagearbeiten in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung?
Montagen und Lohnfertigungsdienstleistungen aller Art stellen in unseren Werkstätten einen wesentlichen Teil der vorhandenen Kapazitäten.
Unter Montage versteht man den dominierenden und abschließenden Bereich in der Herstellung von industriellen Endprodukten. Es kommt dabei vor allem auf die Art und Struktur der Montage an, denn diese sind ausschlaggebend für die Qualität.
Die Verrichtung der Arbeiten und die wesentlichen Teiloperationen sind in einer Werkstatt für behinderte Menschen (kurz: WfbM) nicht von anderen Betrieben zu unterscheiden.
Zu den wesentlichen Tätigkeiten zählen:
- Fertigung und Montage von Kleinteilen, Sonderbauteilen sowie kompletten Baugruppen in Serien- und Einzelfertigung
- Sondermontage mit speziellen Vorrichtungen oder Apparaturen
- Pressen, Verpressen und Fügen von Bauteilen
- Konfektionieren, Verpacken und Etikettieren
- Klebearbeiten mit Dosiertechnik
- Folienschweißen sowie Ultraschallschweißen
Der einzige Unterschied ist, dass ein wertvoller Beitrag zur Förderung und Integration von Menschen, die in einer WfbM tätig sind, geleistet wird.


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Herr Ettwein
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Werkstattleitung Rottweil | Stv. Bereichsleitung Arbeit & Bildung
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Herr Mauch
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